Montag, November 29, 2021

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Ratsmitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,

als Ortsvorsteher von Niederdielfen beobachte ich die politischen Entwicklungen der letzten Wochen im Hinblick auf die historische Ortsmitte sehr kritisch. Der Antrag des Bündnis 90/Die Grünen, mitgetragen von der BfWuFDP, die Änderung des Flächennutzungsplanes Mittelstr. nicht weiter zu verfolgen und die Ratsbeschlüsse der Jahre 2014-2016 aufzuheben, wird für den gesamten Ort erhebliche Nachteile bringen.

Aktuell ist zu befürchten, dass der REWE-Markt (wie bereits beschrieben) in den Getränkemarkt an der Siegener Straße umziehen könnte, um diesen zu erweitern und zum Lebensmittelmarkt umzubauen. Wir möchten gerne von den Antragstellern erfahren, wie in diesem Bereich der Verkehr geregelt werden soll. Schon jetzt ist die Siegener Straße die am zweit meisten befahrene Straße im Gemeindegebiet. Ich kann den Antragstellern nur empfehlen sich vor Ort ein eigenes Bild der Verkehrsverhältnisse zu machen oder sich von Anwohnern über die Verhältnisse zu informieren.

Sollten die Planungen in der Ortsmitte eingestellt werden, wäre so für alle anderen in Zukunft denkbaren und wünschenswerten Investitionen ebenfalls keine geordnete Möglichkeit der Ansiedlung gegeben. Auch sie müssten auf Grundstücke ausweichen, die per Zufall irgendwo angeboten würden. Rein theoretisch allerdings nur; denn die kleineren Dienstleister suchen erfahrungsgemäß die Nähe der sogenannten „Großen“, um von deren Kundenfrequenzen zu profitieren. Und diese Nähe ist bei nicht vorhandener Planung einfach nicht herzustellen.

Im Endeffekt würde dies dann bedeuten, dass die notwendige und durchaus auch mögliche Entwicklung für Niederdielfen unterbleiben würde, weil die angestoßene und weit entwickelte Planung nicht zu Ende geführt wurde, da es an Flächenverfügbarkeit mangelt, die meines Wissens keine Voraussetzung für die Erstellung eines Bebauungsplanes/Flächennutzungsplanes ist.

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Zur 9. Energiereise hatte kürzlich die CDU Wilnsdorf eingeladen. Die Teilnehmer erwartete in Bamberg der Lagarde Campus, eine 80 ha große Konversionsfläche in der Stadtmitte. Wohnraum für 2500 Menschen soll hier mit modernster Infrastruktur entstehen.

Die Stadtwerke Bamberg entwickelten dazu ein Energiekonzept nach neuesten Maßstäben. Ebenso interessant gestaltete sich der Besuch des Bayerischen Zentrums für Angewandte Energieforschung in Nürnberg. Besondere Aufmerksamkeit galt hier dem Institut „Solarfabrik der Zukunft“. Gewonnene Erkenntnisse werden in die politische Arbeit der CDU Fraktion einfließen.

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister Gieseler,

sehr geehrte anwesende Kameraden der Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr Wilnsdorf, sehr geehrte Ratsmitglieder, sehr geehrte Damen und Herren der Presse, sehr geehrte Anwesende, gut dass er nun fertig ist und beschlossen werden kann. 

Für die freiwilligen Kameradinnen und Kameraden, aber auch für uns als Bürgerinnen und Bürger der 11 Ortsteile ist dieser nun vorliegende Brandschutzbedarfsplan ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Gemeinde Wilnsdorf.

Eines vorab:

Wir stimmen als CDU Wilnsdorf dem Brandschutzbedarfsplan so wie vorgelegt und durch den Kreisbrandmeister Bernd Schneider und seinem Stellvertreter Sebastian Reh bereits genehmigt, zu. 

Gleichwohl gilt es, auf einige Punkte hinzuweisen:

Das uns vorgelegte Werk über einige 100 Seiten zeigt auf, wie wichtig es ist, das man sich diesem verpflichtenden Aufgabengebiet der Kommunen ohne Berufsfeuerwehr alle 5 Jahre widmet. Nicht nur, dass die Verwaltung, die die Erkenntnisse aus dieser Vorlage umsetzen muss, einen Report auf bereits gute Situationen bekommt - nein, vielmehr sind es die kleinen und größeren Hinweise, teils offen, teils versteckt, die noch geleistet werden müssen um die genannten Vorgaben zu erfüllen.

Aber es ist nicht nur die Verwaltung, mit dem Bürgermeister an der Spitze vorweg, sondern auch wir als Ratsmitglieder haben die Pflicht die Vorgaben durch Freigabe von Geldern in die Tat umzusetzen.

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Landtagsabgeordnete

Bundestagsabgeordneter

Anke Fuchs-Dreisbach Volkmar Klein

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Abgeordneter EU

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Quelle: www.cdu-si.de

Quelle: www.CDU.de & www.cdu-nrw.de

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