Donnerstag, September 23, 2021
22.04.2013

 

Bürgerbegehren gescheitert


Bedingt durch eine zu geringe Anzahl an Ja-Stimmen (3.361 Stimmen) ist das Bürgerbegehren in Wilnsdorf gescheitert.

Die notwendige Anzahl von 20%  (3470 Stimmen) der Wahlberechtigten (und gleichzeitig notwendiger Stimmenmehrheit) für den Erhalt aller Grundschulstandorte wurde hierbei nur knapp verfehlt.

Damit gilt der mit 2/3 Mehrheit getroffene Beschluss des Rates vom 27. September 2012 die 3 Grundschulstandorte Wilden, Anzhausen und Obersdorf auslaufen zu lassen und keine neue Eingangsklassen mehr dort zu bilden.

Wilnsdorf, 25. März 2013

 

Offener Brief der Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen im Rat der Gemeinde Wilnsdorf sowie der Bürgermeisterin

Am 21. April 2013 wird in Wilnsdorf ein Bürgerentscheid stattfinden, bei dem über den Erhalt dreier Grundschulen abgestimmt wird. Im Vorfeld richten sich nun die Vorsitzenden der Ratsfraktionen von CDU, SPD und Bündnis 90/ die Grünen und die Bürgermeisterin mit einem offenen Brief an die Bürger der Gemeinde, insbesondere an alle Aktiven in der öffentlichen Debatte um die Wilnsdorfer Grundschulen:

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Wilnsdorf,

 

am 21. April werden Sie zum ersten Mal in der Geschichte unserer Gemeinde die Möglichkeit haben, an einem Bürgerentscheid teilzunehmen. Sie werden über die Frage abstimmen können, ob die Grundschulstandorte Anzhausen, Obersdorf und Wilden erhalten bleiben sollen. Deren mögliches Auslaufen beruht auf einem Beschluss des Wilnsdorfer Rates, der am 27. September 2012 gefasst wurde.

 

Viele von Ihnen haben die lange Debatte um die Zukunft der Wilnsdorfer Grundschullandschaft verfolgt. Viele von Ihnen kommen in Berührung mit unseren sieben Grundschulen. Sie sind Eltern, Nachbarn oder Besucher. Sie sind aktive Verteidiger aller sieben Standorte oder engagierte Befürworter einer Neuordnung und Stabilisierung.

 

Es ist ein wichtiges Merkmal unserer modernen Gesellschaft, dass politische Prozesse und Entscheidungen in der Öffentlichkeit wahrgenommen, kommentiert und kritisiert werden. Es ist mehr als wünschenswert, wenn sich dabei Menschen unterschiedlicher Meinung einbringen und ihren Standpunkt in aller Deutlichkeit vertreten.

 

Doch bei allem Verständnis für die Leidenschaft, die unser gemeinsames Thema mit sich bringt, appellieren wir an die Umsicht aller Beteiligten. Auch in einer emotional geführten Debatte sollten allein Sachargumente zählen. Weder persönliche Anfeindungen noch unwahre Behauptungen dienen dem Kern unseres Ansinnens: allen Kindern der Gemeinde Wilnsdorf eine gute Grundschulbildung zu sichern.

 

Wir alle sind dazu aufgerufen, die Meinung der anderen und ihren Einsatz zu respektieren. Dies sollte im Rückblick für den im September gefassten Ratsbeschluss ebenso gelten wie für das Ergebnis des 21. April. Insbesondere sollte niemand an den demokratischen Grundsätzen des Bürgerentscheids rütteln: dem Wahlgeheimnis und der Freiheit der Abstimmung.

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

wir, die Unterzeichner dieses offenen Briefes, ermuntern Sie ausdrücklich dazu, alle Standpunkte in dieser Debatte kennenzulernen. Wir bitten Sie: Informieren Sie sich über die verschiedenen Auffassungen, wägen Sie sorgfältig die Konsequenzen Ihrer Wahl ab und entscheiden Sie verantwortungsvoll. Stellen Sie das Ergebnis des 21. April auf breite Füße. Herzlichen Dank!“

 

gez.
Christa
Schuppler

Bürgermeisterin
Werner
Kölsch

Vorsitzender
CDU-Fraktion
Petra
Weskamp

Vorsitzende
SPD-Fraktion
Ekkehard
Blume

Vorsitzender Fraktion
Bündnis 90/ Die Grünen
Matthias
Rink

Mitglied der Fraktion FDP/ unabhängige Bürger

 


 


 

Wilnsdorf, 14.03.2013

 

CDU Fraktion besuchte die DRK-Rettungswache Wilnsdorf

 

Mitglieder der CDU-Fraktion Wilnsdorf besuchten die Rettungswache des DRK in Wilnsdorf, um sich über die Arbeit der Rettungsdienstmitarbeiter und den Tagesablauf sowie über den für die Bürger so wichtigen, oft lebensrettenden Einsatz der Rettungssanitäter zu informieren. Den Fraktionsmitgliedern war es auch ein Anliegen, ihren besonderen Dank für die geleistete Arbeit auszusprechen.

Rüdiger Schmidt (Abteilungsleiter Rettungsdienst/Krankentransport) gab in seiner Präsentation einen Überblick über die tägliche Arbeit. Er informierte auch über die bevorstehenden Änderungen in der Berufsausbildung im Rettungsdienst. Ab 2014 wird es eine neue bundesweit einheitliche dreijährige Berufsausbildung zum Notfallsanitäter geben. Damit wird die heutige Ausbildung zum Rettungsassistenten abgelöst. Der künftige Notfallsanitäter wird dann mit mehr Kompetenzen ausgestattet sein.  

Die Fraktionsmitglieder informierten sich ebenfalls über den aktuellen Stand einer neuen Ausfahrt für die Rettungsfahrzeuge am Kreisel in Wilnsdorf. Eine fernbedienbare Schranke wurde bereits installiert, um schneller auf die Hauptstraße ausfahren zu können.
Der Untergrund des Schotterweges ist aktuell noch in einem sehr schlechten Zustand, so dass die Ausfahrt noch nicht  genutzt werden kann.
Hier müssen dringend machbare Lösungen gefunden werden, um die Ausfahrt schnellstens nutzbar zu machen.


"Jede Minute, die der Rettungsdienst schneller am Notfallort sein kann, kann Menschenleben retten", sagte die stellvertr. Bürgermeisterin Annemarie Bender, die sich für die Änderung der Ausfahrt schon ebenso  lange einsetzt wie der Wilnsdorfer Ortsvorsteher Klaus Grünebach.

 

Landtagsabgeordnete

Bundestagsabgeordneter

Anke Fuchs-Dreisbach Volkmar Klein

a.fuchsd

v.klein

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Abgeordneter EU

Bundeskanzlerin

Peter Liese
Angela Merkel

p.liese

a.merkel

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Quelle: www.cdu-si.de

Quelle: www.CDU.de & www.cdu-nrw.de

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